frei schnauze

15. Jul 2009

Legt Zensursula schon los?

Genau das fragte ich mich, als ich vor ein paar Minuten versuchte auf die Homepage der Bundesregierung (www.bundesregierung.de) zuzugreifen.

An Stelle von Informationen über Frau Merkel und ihr Kabinett bekam ich nur folgende Meldung zu sehen (Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken):

Hat man da etwa dank Zensurgesetz seine eigene Seite gesperrt weil in den Texten über eben jenes Gesetz zu oft das Wort “Kinderporno” vorkommt? ;) Wer weiß…

Maik *schmunzelnd*

PS: Der Zugriff erfolgte übrigens nicht irgendwo aus dem Ausland sondern über einen Anschluss des zweitgrößten Deutschen Festnetzanbieters.

30. Apr 2009

9/11: Nanothermit im Staub entdeckt

Die Vorfälle des 11. September waren offensichtlich alles andere als ein Zufall. Unabhängige Wissenschaftler der Universität Kopenhagen, mehreren Unis in den USA und Mitarbeiter eines australischen Unternehmens haben im Rahmen einer zweijährigen Forschungsarbeit den Staub von Ground Zero untersucht. Sie haben dabei unter anderem erhebliche Mengen Sprengstoff der Kategorie Nano-Thermit nachweisen können.

Beim Betrachten der einstürzenden Bauten im Fernsehen kam der dänische Wissenschaftler Dr. Harrit ins Zweifeln. Er konnte sich nicht erklären, wie der Einsturz der Gebäude in dieser wunderbaren Symetrie passiert sein soll. Bereits in den letzten Jahren haben zahlreiche Wissenschafter bemängelt, dass Wolkenkratzer in der Größenordnung wie die beiden Twin Tower nach einem Flugzeugabsturz zwar brennen aber nicht einstürzen können. Sie gehen davon aus, dass der Einschlag des Flugzeuges und auch die Hitze des Brandes zusammen nicht ausreichen, um das Hochhaus als Ganzes zu gefährden. Zwar wären so oder so zahlreiche Menschen ums Leben gekommen - den Personen auf den Etagen darüber und darunter wäre aber je nach Abstand zur Explosion wenig bis überhaupt nichts passiert. Bei vergleichbaren Unglücken kam es nicht zuletzt wegen des Kerosins zu erheblichen Explosionen, diese Gebäude blieben aber stehen. Auch erinnerten die Bilder des 11. September sehr an gezielte Sprengungen von Gebäuden, wie sie ab und zu im Fernsehen zu sehen sind. 

Der Chemiker Niels H. Harrit konnte auch nicht verstehen, wie das dritte Gebäude, das WTC 7, ohne jede Einwirkung eines Flugzeuges einige Stunden später einstürzen konnte. Innerhalb von nur 6,5 Sekunden ist der Turm förmlich zu Staub zerfallen. Ein dritter Flugzeugabsturz wurde in diesem Sektor nicht verzeichnet, auch ist von terroristischen Anschlägen nichts bekannt - das WTC 7 wurde lediglich von herabfallenden Trümmern der anderen Gebäude getroffen. Wie aber kam es dazu?

Als Harrit die Bilder im Fernsehen sah, vermutete der Wissenschaftler der Universität Kopenhagen zunächst kriminelle Hintergründe als Ursache für die Tat. Als er die Fernsehberichte der Katastrophe des 11. September gegenüber seinen Enkeln anzweifelte, wird er von ihnen gefragt, auf welcher Seite er stehe. Er antwortete, dass er auf der gleichen Seite stehe wie sie. Nur vertraute er im Gegensatz zu vielen anderen Menschen nicht blind den Aussagen, die einhellig von den Reportern gemacht wurden.

Das internationale Forschungsteam geht davon aus, dass höchst wahrscheinlich die beiden Eigenschaften des militärisch eingesetzten Stoffes Nano-Thermit verwendet wurden. Dieses kann Eisen sehr schnell schmelzen oder aber auch starke Explosionen hervorrufen. Dabei hat aller Wahrscheinlichkeit nach das Nano-Thermit die tragenden Säulen durch die extreme Hitze der chemischen Reaktion geschmolzen bzw. aufgeweicht, den Rest könnten normale Sprengungen erledigt haben. Die Sprengungen mit regulärem Sprengstoff wurden zeitlich exakt abgestimmt - Etage für Etage von oben bis nach unten durchgeführt, so die Theorie der Wissenschaftler. Einige Aufnahmen vom Unfalltag und auch diverse Zeugenaussagen erbrachten schon häufiger Indizien für die gleiche Theorie.

Thermit ist der Handelsname für ein Gemisch aus Eisenoxid- und Aluminium-Pulver. Dieses wird regulär zum Schweißen eingesetzt. Obwohl das Material bei Raumtemperatur stabil ist, kann man es entzünden, falls es einer genügend großen Aktivierungsenergie ausgesetzt wird. Die dann folgende chemische Reaktion erhitzt alle Stoffe bis zu 3000 Grad, alle Bestandteile werden somit aufgrund der erreichten Temperaturen flüssig. Da brennendes Thermit keinen externen Sauerstoff benötigt, kann die chemische Reaktion nicht erstickt werden. Sie kann in wirklich jeder Umgebung gezündet werden und brennt ohne Sauerstoff weiter. Löschversuche mit Wasser würden zu einer weiteren Verschlimmerung führen, dabei entstehen unter anderem explosive Wasserstoff-Gemische.

Die Nanotechnologie spielte bei diesem Verbrechen, wer auch immer es ausübte, eine erhebliche Rolle. Sie verkleinert diese hoch effizienten Partikel, die mit anderen Stoffen gemischt wurden, um sie dann u.a. in den Twin Tower zu deponieren. Derlei Materialien stehen nur den Herstellern selbst und Mitgliedern des Militärs zur Verfügung. Sie sind nach Auffassung der Forscher niemals ein regulärer Bestandteil eines Gebäudes, man hätte sie unter normalen Umständen also nie in den Trümmern nachweisen können. Unklar ist auch, ob das Nano-Thermit primär für die Erhitzung der Stahlträger oder auch für die Sprengung der Gebäude eingesetzt wurde. Beides ist damit möglich, der Stoff wird für den Antrieb von Raketen benutzt und besitzt mehr Energie als herkömmliches Dynamit. Im Fernsehinterview eines dänischen TV-Senders (siehe unten) sagte Dr. Harrit, aufgrund der Reststoffe im Staub geht er von 10 bis 100 Tonnen Sprengstoff aus, die am 11. September ihre Verwendung fanden.Er kann sich absolut nicht erklären, wie es möglich war, diese Mengen an den Sicherheitsdiensten und den Hausmeistern der Gebäude vorbei zu schmuggeln, die derartige Vorfälle verhüten sollen. Auch findet er es unverständlich, warum bis heute keine Untersuchung von zivilen Ermittlungsbehörden durchgeführt wurde. Von Anfang an standen die Flugzeugabstürze selbst und damit die Ortung der terroristischen Hintermänner im Fokus. Wie aber kann man eine derartige Tragödie vorher abschätzen, wenn man sie nicht selbst plant? Woher hätten die Personen, die die Sprengungen durchgeführt haben wissen sollen, dass genau an diesem Tag mehrere Flugzeuge entführt und in die Gebäude gesteuert werden? Wie kam es dazu, dass ein drittes Gebäude ohne Zutun eines Flugzeugabsturzes in Rekordzeit eingestürzt ist? Wer steckt dahinter und warum? Hätte man auch ohne die schrecklichen Ereignisse dieses Tages all die neuen Sicherheitsgesetze in den USA verabschieden können? Viele neue Fragen tauchen vor diesem Hintergrund auf. Die aktuellen Ergebnisse dürfte den Verschwörungstheoretikern genug Stoff für weitere 10 Jahre und unzählige neue Bücher liefern.

Dr. Harrit bezeichnet es als einen Zufall, dass überhaupt jemand die Trümmer mit einem Mikroskop untersucht hat. Ihn hatten die Fernsehbilder von damals nicht mehr losgelassen, weswegen er die Untersuchung in die Wege geleitet hat. Für den Bericht benötigte das internationale Team bestehend aus neun Personen ganze 18 Monate. Dieser wurde Mitte Februar unter Anwendung von CC-Lizenzen im Magazin "Bentham Open" veröffentlicht und kann von hier heruntergeladen werden.

Gefunden bei gulli.com

 


26. Apr 2009

USA - Is it over now?

Ein kleines Video von mir…



21. Mar 2009

Arbeitsschutz und Arbeitszeiten bei der Deutschen Bahn?

Als ich am heutigen Abend mit dem Regionalexpress 7 von einem Seminar in Köln nach Hause fuhr verspürte ich irgendwann das Gefühl, meine Blase entleeren zu müssen. Als ich also versuchte, die Zug-Toilette aufzusuchen musste ich feststellen, dass diese verstopft war und furchtbar stank. Ich setzte meine Suche also im nächsten Waggon fort - dort hing ein Schild an der Toilettentür das mir mitteilte "Diese Tür ist derzeit leider defekt". So setzte ich meinen Weg durch den Zug fort. Am hinteren Ende des nächsten Wagens fand ich dann schließlich endlich eine funktionierende Toilette. Als ich mein Geschäft verrichtet hatte und mich auf den Rückweg in Richtung meines Platzes begab kam mir ein junger Zugbegleiter, etwa in meinem Alter, entgegen.

Er kontrollierte gerade die Fahrkarten der umsitzenden Passagiere. Ich sprach ihn an und wies ihn darauf hin, dass im letzten Wagen die Toilette verstopft und nicht abgesperrt sei und bat ihn, sich im Rahmen seiner Pflichten als Zugbegleiter um das Problem zu kümmern (Zugbegleiter sind schließlich nicht nur Fahrkartenkontrolleure - siehe hier).

Außerdem fragte ich ihn, ob er es denn in Ordnung fände, dass ich 3 Waggons weit laufen musste um eine funktionierende Toilette zu finden - die antwort darauf schockierte mich allerdings etwas, ich traute meinen Ohren kaum was ich da hörte.
Ganz empört schaute mich der Zugbegleiter an und fragte mich "Ja und? Regen Sie sich darüber etwa auf? Ich arbeite hier, ich kann während der ganzen Schicht nicht zwischendurch auf die Toilette gehen. Teilweise sind das 10-12 Stunden."

Abgesehen davon dass ich es unerhört finde (was ich ihm auch direkt mitgeteilt habe) sich als Mitarbeiter eines Unternehmes, der für seine Arbeit bezahlt wird, mit einem zahlenden Kunden zu vergleichen, frage ich mich, ob bei der Deutschen Bahn noch alles mit rechten Dingen zugeht. Nach der "Spitzelaffäre" und mehr und mehr Vorfällen bei denen (gesetzeswidrig) minderjährige auf Grund von nicht vorhandenen Fahrscheinen an abgelegenen Bahnhöfen des Zuges verwiesen wurden stelt sich mir die so langsam die Frage:
Nimmt man es vielleicht generell mit geltendem Recht nicht so genau? Dass ein Arbeitnehmer 12 Stunden lang keine Pause hat und vor allem keine Toilette aufsuchen kann kann nicht im Sinne des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) sein. Dort heißt es in §4:

"Die Arbeit ist durch im voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen. [...] Länger als sechs Stunden hintereinander dürfen Arbeitnehmer nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden."

Außerdem dürfte, obwohl es nicht klar aus dem Gesetz ersichtlich ist, dieser Fall im Sinne von §4 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) strittig sein. Dort heißt es u.A. "Die Arbeit ist so zu gestalten, daß eine Gefährdung für Leben und Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird" (Satz 1) und "bei den Maßnahmen sind der Stand von Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen" (Satz 4).

17. Mar 2009

Irak: Fußballspieler von Fan während des Spiels erschossen

Dass es im Fußball immer wieder zu Gewalttaten kommt ist inzwischen eine traurige Tatsache, der man leider ins Auge sehen muss.

Dabei ist es hier aufgrund moderner Sicherheitsvorkehrungen (strenge Einlasskontrollen, Videoüberwachung, Zellen für Randalierer direkt in Stadien) und strenger Waffengesetze noch relativ harmlos im Vergleich dazu, was passieren kann, wenn Fußball in Krisengebieten gespielt wird...

Ein Freund berichtete mir gerade von einem Vorfall im Irak, bei dem ein Stürmer einer Amateurmannschaft beim Versuch in der letzten Minute den Ausgleich für seine Mannschaft zu schießen, kurzerhand von einem gegnerischen Fan erschossen wurde. Ich wollte erst nicht ganz glauben was ich hörte, und googlete nach dem Thema... Dabei stieß ich auf mehrere Berichte, u.A. den folgenden von tt.com:

Bagdad - In der letzten Minute des Spiels zwischen den irakischen Amateurmannschaften Buhairat und Sinjar am Sonntag in der Nähe von Bagdad, musste der getötete Spieler nur noch am Tormann vorbei, um den Ausgleich zu schießen. In diesem Augenblick schoss ein gegnerischer Fan den Buhairat-Kicker in den Kopf.
Der irakische Amateur-Spieler lief alleine auf den
gegnerischen Tormann zu, als er erschossen
wurde.
Die irakische Polizei berichtete, dass sie bereits einen Verdächtigen festgenommen habe. Sinjar führte mit 1:0, als der Fan kurz vor Schluss ausrastete.

Wegen möglichen Ausschreitungen und Eskalationen werden große Sport- veranstaltungen in der irakischen Hauptstadt bereits von Einsatzkräften schwer beschützt. Doch bei Amateur-Events in der Umgebung von Bagdad und in kleineren Städten mangelt es an Sicherheitsvorkehrungen.

Quelle: tt.com

11. Feb 2009

“Verschwendete Ressourcen”

Der 25-jährige Sebastian L. aus Hamm in Westfalen wunderte sich sehr als er sich bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitssuchend meldete. Vom zuständigen Sachbearbeiter bekam er einen Platz bei einem örtlichen Bildungswerk zugewiesen um dort eine berufsvorbereitende Maßnahme zu besuchen.

Eine Maßnahme bei einem Bildungswerk - das ist soweit nichts außergewöhnliches für einen jungen Menschen, der arbeitslos ist.
Jedoch hat Sebastian L. wahrscheinlich mehr Qualifikationen als die meisten Leute in seinem Alter, mit denen die Beamten bei der Agentur für Arbeit täglich zu tun haben - er hat vor kurzem sein Studium im Bereich Sport- und Eventmanagement als Bachelor abgeschlossen. Außerdem hat er vor seinem Studium eine kaufmännische Ausbildung gemacht.
Man sollte meinen, die Bundesagentur für Arbeit würde in ihm einen Traumkandidaten sehen: IHK-Ausbildung, Studium, jung, flexibel - wenn man jemanden vermitteln kann, dann wohl einen solchen Bewerber.

"Ich finde es absolut sinnlos, das sind einfach nur verschwendete Ressourcen." sagt L. zu der Angelegenheit.
Bei dem Bildungswerk, bei dem ihm der Platz zugewiesen wurde, hat er inzwischen geregelt, die Teilnahme dahingehend abzuwandeln, dass er jetzt für 5 Wochen ein Praktikum in der Firma macht, bei der ich arbeite.

Was er mit seinen Kenntnissen dabei lernen soll ist mir ein wenig schleierhaft…
Ich frage mich außerdem ob der Sachbearbeiter der Agentur für Arbeit da vielleicht weniger auf die Qualifikationen und mehr auf das Geburtsdatum geschaut hat? Junge Leute steckt man ja gerne einfach in berufsbildende Maßnahmen ohne groß weiter drüber nachzudenken…

Maik

02. Feb 2009

Obama vs. Bush?

In manchen Dingen unterscheiden sich US-Präsidenten gar nicht so sehr wie man manchmal meint - auch wenn ihre Politik so grundverschieden ist wie die des 43. Präsidenten George W. Bush und seines Nachfolgers Barack Obama…

In Reden an die Nation verwendet man doch gerne die gleichen Redewendungen und Floskeln - man weiß schließlich, was das Volk anspricht.

Die Daily Show mit Jon Steward bei Comedy Central hat einige Ausschnitte aus Reden der Präsidenten interessant gegenübergestellt…
Video ansehen

Maik



23. Jan 2009

Papst Benedict XVI bei Youtube

Auch die Katholische Kirche scheint jetzt (zumindest in technischer Hinsicht) im 21. Jahrhundert angekommen zu sein.

Nachdem sie bereits seit letztem Sommer registriert sind sind nun die 4 verschiedensprachigen Channels des Vatikans bei Youtube fertig.
Verpackt in ein ansprechendes aber dennoch kirchentypisches Design kann man sich nun Ansprachen von Papst Benedict XVI. als Videos anschauen. Die Kirche scheint erkannt zu haben, dass man heutzutage moderne Medien nutzen muss wenn man gesehen werden will…

Ob sich auch die Einstellung der Katholischen Kirche zu einigen Dingen in absehbarer Zeit dem Zeitgeist des 21. Jahrhunders anpassen wird bleibt allerdings fragwürdig ;)

Wer mal ‘reinschauen will: Der offizielle Youtube-Channel des Vaticans auf Deutsch

Maik


21. Jan 2009

Obama legt los

Offizielles Portrait von Barack Obama - Quelle: Wikimedia Commons (http://commons.wikimedia.org)Am gestrigen Dienstag schwur Barack Obama auf dem Capitol Hill in Washington D.C. seinen Amtseid. Damit ist der 47jährige nun offiziell der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. 

Nach den gestrigen Festivitäten zu seiner Amtseinführung hat er sich Medienberichten zufolge bereits heute mit voller Kraft in sein neues Amt gestürzt. Er legte die Prozesse von Häftlingen im umstrittenen Internierungslager Guantanamo Bay auf Kuba auf Eis, traf sich mit Wirtschaftsberatern, ranghohen Militärs wie General David Petraeus,…

Obama hat sich viel vorgenommen. Die heutigen Berichte klingen nach einem guten Anfang.
Bleibt abzuwarten, wie viel er in den nächsten 100 Tagen (in denen nach dem Amtsantritt in der Geschichte die meisten wichtigen Entscheidungen getroffen wurden) auf den Weg bringen wird.

Ich werde das Geschehen auf jeden Fall gespannt beobachten.

Nähere Infos gibt’s z.B. bei FOCUS Online.

Maik


08. Jan 2009

Frohes Neues Jahr!

Hallo liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich Ihnen ein wunderschönes, gesundes neues Jahr 2009 wünschen.

Da mein Urlaub leider schon wieder vorbei ist gibt es jetzt hier auch in Zukunft wieder neue Beiträge :)

Maik






















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