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21.05.2008

Frei schnauze - Pendlerboote in New York: Der einzig wahre Weg zur Wall Street

Filed under: aktuelles

Pendlerboote in New York: Der einzig wahre Weg zur Wall Street

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts symbolisierten die Pendlerboote New Yorker Wirtschaftskapitäne die Konzentration des Geldes in den Händen weniger. In den Gewässern der Metropole kam es zu einem kuriosen Kapitel nautischer Kultur.

Stammzellen und Chimären: Monströs?

Die Briten haben die Erzeugung menschlicher Embryonen zur Stammzellgewinnung mit Hilfe von Tiereizellen grundsätzlich gestattet. Wohl dem also, der ein deutsches Grundgesetz mit seiner restriktiven Moral hat und sich entrüsten kann? So einfach liegt die Sache nicht.

Neuer Chef bei Random House: Ein Außenseiter wird Spitzenreiter

Random House, die größte Verlagsgruppe der Welt, bekommt einen deutschen Chef: Markus Dohle, bislang im Druckereibereich tätig. Er soll dem vor sich hin dümpelnden Buchgeschäft von Bertelsmann in Amerika neue Impulse geben.

EU-Agrarsubventionen: 400 Millionen Euro weniger für deutsche Bauern

Die europäischen Landwirte müssen sich auf eine Kürzung der Agrarsubventionen um 2 Milliarden Euro einstellen. Die Vorschläge der Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel bedeuten auch Einschnitte für deutsche Bauern: Sie bekommen demnach 400 Millionen Euro weniger im Jahr.

Rechtsschutz für Arbeitnehmer: Das Verpfeifen wird leichter gemacht

Wenn Arbeitnehmer ihren Chef bei den Behörden anzeigen, riskieren sie eine Kündigung. Minister Horst Seehofer will nun die Aufdeckung von Rechtsbrüchen erleichtern - und dafür das BGB um einen Passus erweitern, der es Mitarbeitern erleichtert, den Vorgesetzten zu verpfeifen.

Standortverlagerung: Nur wenige ziehen mit

Wenn ein Unternehmen umzieht, stehen die Mitarbeiter vor der Wahl: mitgehen oder eine neue Stelle suchen? In Zeiten des Fachkräftemangels tun die Unternehmen viel dafür, die Mitarbeiter von einem Umzug zu überzeugen.

Kommentar zum Rabbi-Prozess: Ganz einfach ein böser junger Mann

Nach der Messerattacke auf einen Rabbiner durch einen jungen Mann mit afghanischen Wurzeln fühlten sich viele berufen, in die Rolle des Mahners zu schlüpfen. Die Banalität des Bösen, wie sie im Prozess zutage trat, hat die Angstvorstellungen vom muslimischen Gewalttäter korrigiert.

Klassenzimmerszene: Islamischer Friedhof der Kuscheltiere
Unser Undercover-Agent an einer Berliner Oberschule berichtet aus dem Englischunterricht (alle Namen geändert): Folgende Situation in der Englischstunde: Wir sollen if-Sätze bilden und anderen Schülern Fragen stellen, diese sollen dann antworten. Meine Frage: “What will you do if you pet dies? (Frage geht an Kadir) Kadir: “Ähhhh… I will bring it to a islamic… ähhhh was heißt Friedhof?” Ich: […]

Unser Undercover-Agent an einer Berliner Oberschule berichtet aus dem Englischunterricht (alle Namen geändert):

Folgende Situation in der Englischstunde: Wir sollen if-Sätze bilden und anderen Schülern Fragen stellen, diese sollen dann antworten.

Meine Frage: “What will you do if you pet dies? (Frage geht an Kadir)

Kadir: “Ähhhh… I will bring it to a islamic… ähhhh was heißt Friedhof?”

Ich: Cemetery

Kadir: “Okay, I will bring it to a islamic cemty? Oder wie war das Wort? Ja and I will, was heißt Loch graben?”

Ich: “I will dig a hole.”

Kadir: “Ah, okay. I will bring it to a islamic cemty and dig a hole and put it in.” (oder so etwas ähnliches)

Sergej würde (if he could) im Fall von Terroralarm (terrorist alert) folgendes tun:

Sergej: “I will take a gun and i will help the terrorists, and take victims. Ähhh oder was heißt Geiseln?”

Lehrerin: Hostages.

Sergej: “Ahhhh okay, I will take a gun (Gelächter und zustimmendes Gegröhle von Marek) and take hostages and help the terrorists.”

Das ist mein tägliches Entertainment-Paket

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