Frei schnauze - Pendlerboote in New York: Der einzig wahre Weg zur Wall Street
Pendlerboote in New York: Der einzig wahre Weg zur Wall Street
In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts symbolisierten die Pendlerboote New Yorker Wirtschaftskapitäne die Konzentration des Geldes in den Händen weniger. In den Gewässern der Metropole kam es zu einem kuriosen Kapitel nautischer Kultur.Stammzellen und Chimären: Monströs?
Die Briten haben die Erzeugung menschlicher Embryonen zur Stammzellgewinnung mit Hilfe von Tiereizellen grundsätzlich gestattet. Wohl dem also, der ein deutsches Grundgesetz mit seiner restriktiven Moral hat und sich entrüsten kann? So einfach liegt die Sache nicht.Neuer Chef bei Random House: Ein Außenseiter wird Spitzenreiter
Random House, die größte Verlagsgruppe der Welt, bekommt einen deutschen Chef: Markus Dohle, bislang im Druckereibereich tätig. Er soll dem vor sich hin dümpelnden Buchgeschäft von Bertelsmann in Amerika neue Impulse geben.EU-Agrarsubventionen: 400 Millionen Euro weniger für deutsche Bauern
Die europäischen Landwirte müssen sich auf eine Kürzung der Agrarsubventionen um 2 Milliarden Euro einstellen. Die Vorschläge der Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel bedeuten auch Einschnitte für deutsche Bauern: Sie bekommen demnach 400 Millionen Euro weniger im Jahr.Rechtsschutz für Arbeitnehmer: Das Verpfeifen wird leichter gemacht
Wenn Arbeitnehmer ihren Chef bei den Behörden anzeigen, riskieren sie eine Kündigung. Minister Horst Seehofer will nun die Aufdeckung von Rechtsbrüchen erleichtern - und dafür das BGB um einen Passus erweitern, der es Mitarbeitern erleichtert, den Vorgesetzten zu verpfeifen.Standortverlagerung: Nur wenige ziehen mit
Wenn ein Unternehmen umzieht, stehen die Mitarbeiter vor der Wahl: mitgehen oder eine neue Stelle suchen? In Zeiten des Fachkräftemangels tun die Unternehmen viel dafür, die Mitarbeiter von einem Umzug zu überzeugen.Kommentar zum Rabbi-Prozess: Ganz einfach ein böser junger Mann
Nach der Messerattacke auf einen Rabbiner durch einen jungen Mann mit afghanischen Wurzeln fühlten sich viele berufen, in die Rolle des Mahners zu schlüpfen. Die Banalität des Bösen, wie sie im Prozess zutage trat, hat die Angstvorstellungen vom muslimischen Gewalttäter korrigiert.Klassenzimmerszene: Islamischer Friedhof der Kuscheltiere
Unser Undercover-Agent an einer Berliner Oberschule berichtet aus dem Englischunterricht (alle Namen geändert): Folgende Situation in der Englischstunde: Wir sollen if-Sätze bilden und anderen Schülern Fragen stellen, diese sollen dann antworten. Meine Frage: “What will you do if you pet dies? (Frage geht an Kadir) Kadir: “Ähhhh… I will bring it to a islamic… ähhhh was heißt Friedhof?” Ich: […]
Unser Undercover-Agent an einer Berliner Oberschule berichtet aus dem Englischunterricht (alle Namen geändert):
Folgende Situation in der Englischstunde: Wir sollen if-Sätze bilden und anderen Schülern Fragen stellen, diese sollen dann antworten.
Meine Frage: “What will you do if you pet dies? (Frage geht an Kadir)
Kadir: “Ähhhh… I will bring it to a islamic… ähhhh was heißt Friedhof?”
Ich: Cemetery
Kadir: “Okay, I will bring it to a islamic cemty? Oder wie war das Wort? Ja and I will, was heißt Loch graben?”
Ich: “I will dig a hole.”
Kadir: “Ah, okay. I will bring it to a islamic cemty and dig a hole and put it in.” (oder so etwas ähnliches)
Sergej würde (if he could) im Fall von Terroralarm (terrorist alert) folgendes tun:
Sergej: “I will take a gun and i will help the terrorists, and take victims. Ähhh oder was heißt Geiseln?”
Lehrerin: Hostages.
Sergej: “Ahhhh okay, I will take a gun (Gelächter und zustimmendes Gegröhle von Marek) and take hostages and help the terrorists.”
Das ist mein tägliches Entertainment-Paket

Ob bekennender Fan oder Dauergast beim Pokalfinale: DFB-Präsident Theo Zwanziger fördert den Frauenfußball. Großmutter, Mutter, Ehefrau haben eine prägende Rolle gespielt. SOLO - Ein Thema, ein Interview - Teil 15 mit Theo Zwanziger und „Frauen“.
Die Aufregung war groß, zählt doch die Berliner Philharmonie zu den berühmtesten Konzerthäusern der Welt. Ein Schwelbrand hat die Dachkonstruktion des Architekten Hans Scharoun beschädigt. Inzwischen ist der Brand unter Kontrolle. Konzertsaal und wertvolle Instrumente blieben unversehrt.

Im Juni wird entschieden, ob es tatsächlich zum Prozess gegen den früheren Sportchef des Hessischen Rundfunks, Jürgen Emig, kommt. Er soll illegal an diversen Sport-Großveranstaltungen verdient haben.
Eine neue Wanderkarte für Berlin bietet Anleitung, Stadt und Umgebung zu Fuß zu erkunden. Jeder Ort in Berlin soll höchstens drei Kilometer von einem der angeführten zwanzig grünen Hauptwege entfernt sein. Ein bisschen Zeit braucht man natürlich.
Rewe hatte im vergangenen Herbst bundesweit in Penny-Filialen ein Arag-Versicherungspaket angeboten. Kunden konnten es an der Kasse kaufen und zu Hause die Unterlagen ausfüllen. Das ist so nicht erlaubt, entschied nun ein Gericht. Der Supermarkt hätte eine Genehmigung gebraucht, um als Vermittler aufzutreten.
Auch wenn sie unternehmensstrategisch sinnvoll sein mag. Die Beteiligung der Telekom an der griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE wird auf dem Kreditmarkt eher kritisch beäugt.
Finanzkrise hin oder her, der Risikoappetit ist längst wieder da. Der Konjunkturoptimismus zeigt sich an den Börsen, die sich schon seit Wochen erholen. Fragt sich nur, wie weit diese Erholung wird tragen können.
Mehr als zwanzig Menschen sind in Südafrika bei rassistischen Ausschreitungen ums Leben gekommen - und die Gewalt hält an. Eliteeinheiten der Armee sollen nun der Polizei helfen, die Übergriffe auf zimbabwische Gastarbeiter zu stoppen.
Viele Soldaten der Bundeswehr ärgert es, dass ihr Einsatz in Afghanistan daheim nicht genug Anerkennung findet. In der Hauptstadt Kabul sind die Deutschen ein Gelegenheitsziel. Der Fortschritt kommt langsam und mühsam.
Bei seiner Amtseinführung hat Taiwans neuer Präsident Ma die Maxime seiner Politik gegenüber dem Festland benannt: „keine Wiedervereinigung, keine Unabhängigkeit und keine Gewaltanwendung“. Ma will mit Peking über Reiseerleichterungen und einen Friedensvertrag verhandeln.