frei schnauze

30. Apr 2009

9/11: Nanothermit im Staub entdeckt

Die Vorfälle des 11. September waren offensichtlich alles andere als ein Zufall. Unabhängige Wissenschaftler der Universität Kopenhagen, mehreren Unis in den USA und Mitarbeiter eines australischen Unternehmens haben im Rahmen einer zweijährigen Forschungsarbeit den Staub von Ground Zero untersucht. Sie haben dabei unter anderem erhebliche Mengen Sprengstoff der Kategorie Nano-Thermit nachweisen können.

Beim Betrachten der einstürzenden Bauten im Fernsehen kam der dänische Wissenschaftler Dr. Harrit ins Zweifeln. Er konnte sich nicht erklären, wie der Einsturz der Gebäude in dieser wunderbaren Symetrie passiert sein soll. Bereits in den letzten Jahren haben zahlreiche Wissenschafter bemängelt, dass Wolkenkratzer in der Größenordnung wie die beiden Twin Tower nach einem Flugzeugabsturz zwar brennen aber nicht einstürzen können. Sie gehen davon aus, dass der Einschlag des Flugzeuges und auch die Hitze des Brandes zusammen nicht ausreichen, um das Hochhaus als Ganzes zu gefährden. Zwar wären so oder so zahlreiche Menschen ums Leben gekommen - den Personen auf den Etagen darüber und darunter wäre aber je nach Abstand zur Explosion wenig bis überhaupt nichts passiert. Bei vergleichbaren Unglücken kam es nicht zuletzt wegen des Kerosins zu erheblichen Explosionen, diese Gebäude blieben aber stehen. Auch erinnerten die Bilder des 11. September sehr an gezielte Sprengungen von Gebäuden, wie sie ab und zu im Fernsehen zu sehen sind. 

Der Chemiker Niels H. Harrit konnte auch nicht verstehen, wie das dritte Gebäude, das WTC 7, ohne jede Einwirkung eines Flugzeuges einige Stunden später einstürzen konnte. Innerhalb von nur 6,5 Sekunden ist der Turm förmlich zu Staub zerfallen. Ein dritter Flugzeugabsturz wurde in diesem Sektor nicht verzeichnet, auch ist von terroristischen Anschlägen nichts bekannt - das WTC 7 wurde lediglich von herabfallenden Trümmern der anderen Gebäude getroffen. Wie aber kam es dazu?

Als Harrit die Bilder im Fernsehen sah, vermutete der Wissenschaftler der Universität Kopenhagen zunächst kriminelle Hintergründe als Ursache für die Tat. Als er die Fernsehberichte der Katastrophe des 11. September gegenüber seinen Enkeln anzweifelte, wird er von ihnen gefragt, auf welcher Seite er stehe. Er antwortete, dass er auf der gleichen Seite stehe wie sie. Nur vertraute er im Gegensatz zu vielen anderen Menschen nicht blind den Aussagen, die einhellig von den Reportern gemacht wurden.

Das internationale Forschungsteam geht davon aus, dass höchst wahrscheinlich die beiden Eigenschaften des militärisch eingesetzten Stoffes Nano-Thermit verwendet wurden. Dieses kann Eisen sehr schnell schmelzen oder aber auch starke Explosionen hervorrufen. Dabei hat aller Wahrscheinlichkeit nach das Nano-Thermit die tragenden Säulen durch die extreme Hitze der chemischen Reaktion geschmolzen bzw. aufgeweicht, den Rest könnten normale Sprengungen erledigt haben. Die Sprengungen mit regulärem Sprengstoff wurden zeitlich exakt abgestimmt - Etage für Etage von oben bis nach unten durchgeführt, so die Theorie der Wissenschaftler. Einige Aufnahmen vom Unfalltag und auch diverse Zeugenaussagen erbrachten schon häufiger Indizien für die gleiche Theorie.

Thermit ist der Handelsname für ein Gemisch aus Eisenoxid- und Aluminium-Pulver. Dieses wird regulär zum Schweißen eingesetzt. Obwohl das Material bei Raumtemperatur stabil ist, kann man es entzünden, falls es einer genügend großen Aktivierungsenergie ausgesetzt wird. Die dann folgende chemische Reaktion erhitzt alle Stoffe bis zu 3000 Grad, alle Bestandteile werden somit aufgrund der erreichten Temperaturen flüssig. Da brennendes Thermit keinen externen Sauerstoff benötigt, kann die chemische Reaktion nicht erstickt werden. Sie kann in wirklich jeder Umgebung gezündet werden und brennt ohne Sauerstoff weiter. Löschversuche mit Wasser würden zu einer weiteren Verschlimmerung führen, dabei entstehen unter anderem explosive Wasserstoff-Gemische.

Die Nanotechnologie spielte bei diesem Verbrechen, wer auch immer es ausübte, eine erhebliche Rolle. Sie verkleinert diese hoch effizienten Partikel, die mit anderen Stoffen gemischt wurden, um sie dann u.a. in den Twin Tower zu deponieren. Derlei Materialien stehen nur den Herstellern selbst und Mitgliedern des Militärs zur Verfügung. Sie sind nach Auffassung der Forscher niemals ein regulärer Bestandteil eines Gebäudes, man hätte sie unter normalen Umständen also nie in den Trümmern nachweisen können. Unklar ist auch, ob das Nano-Thermit primär für die Erhitzung der Stahlträger oder auch für die Sprengung der Gebäude eingesetzt wurde. Beides ist damit möglich, der Stoff wird für den Antrieb von Raketen benutzt und besitzt mehr Energie als herkömmliches Dynamit. Im Fernsehinterview eines dänischen TV-Senders (siehe unten) sagte Dr. Harrit, aufgrund der Reststoffe im Staub geht er von 10 bis 100 Tonnen Sprengstoff aus, die am 11. September ihre Verwendung fanden.Er kann sich absolut nicht erklären, wie es möglich war, diese Mengen an den Sicherheitsdiensten und den Hausmeistern der Gebäude vorbei zu schmuggeln, die derartige Vorfälle verhüten sollen. Auch findet er es unverständlich, warum bis heute keine Untersuchung von zivilen Ermittlungsbehörden durchgeführt wurde. Von Anfang an standen die Flugzeugabstürze selbst und damit die Ortung der terroristischen Hintermänner im Fokus. Wie aber kann man eine derartige Tragödie vorher abschätzen, wenn man sie nicht selbst plant? Woher hätten die Personen, die die Sprengungen durchgeführt haben wissen sollen, dass genau an diesem Tag mehrere Flugzeuge entführt und in die Gebäude gesteuert werden? Wie kam es dazu, dass ein drittes Gebäude ohne Zutun eines Flugzeugabsturzes in Rekordzeit eingestürzt ist? Wer steckt dahinter und warum? Hätte man auch ohne die schrecklichen Ereignisse dieses Tages all die neuen Sicherheitsgesetze in den USA verabschieden können? Viele neue Fragen tauchen vor diesem Hintergrund auf. Die aktuellen Ergebnisse dürfte den Verschwörungstheoretikern genug Stoff für weitere 10 Jahre und unzählige neue Bücher liefern.

Dr. Harrit bezeichnet es als einen Zufall, dass überhaupt jemand die Trümmer mit einem Mikroskop untersucht hat. Ihn hatten die Fernsehbilder von damals nicht mehr losgelassen, weswegen er die Untersuchung in die Wege geleitet hat. Für den Bericht benötigte das internationale Team bestehend aus neun Personen ganze 18 Monate. Dieser wurde Mitte Februar unter Anwendung von CC-Lizenzen im Magazin "Bentham Open" veröffentlicht und kann von hier heruntergeladen werden.

Gefunden bei gulli.com

 


26. Apr 2009

USA - Is it over now?

Ein kleines Video von mir…



17. Mar 2009

Irak: Fußballspieler von Fan während des Spiels erschossen

Dass es im Fußball immer wieder zu Gewalttaten kommt ist inzwischen eine traurige Tatsache, der man leider ins Auge sehen muss.

Dabei ist es hier aufgrund moderner Sicherheitsvorkehrungen (strenge Einlasskontrollen, Videoüberwachung, Zellen für Randalierer direkt in Stadien) und strenger Waffengesetze noch relativ harmlos im Vergleich dazu, was passieren kann, wenn Fußball in Krisengebieten gespielt wird...

Ein Freund berichtete mir gerade von einem Vorfall im Irak, bei dem ein Stürmer einer Amateurmannschaft beim Versuch in der letzten Minute den Ausgleich für seine Mannschaft zu schießen, kurzerhand von einem gegnerischen Fan erschossen wurde. Ich wollte erst nicht ganz glauben was ich hörte, und googlete nach dem Thema... Dabei stieß ich auf mehrere Berichte, u.A. den folgenden von tt.com:

Bagdad - In der letzten Minute des Spiels zwischen den irakischen Amateurmannschaften Buhairat und Sinjar am Sonntag in der Nähe von Bagdad, musste der getötete Spieler nur noch am Tormann vorbei, um den Ausgleich zu schießen. In diesem Augenblick schoss ein gegnerischer Fan den Buhairat-Kicker in den Kopf.
Der irakische Amateur-Spieler lief alleine auf den
gegnerischen Tormann zu, als er erschossen
wurde.
Die irakische Polizei berichtete, dass sie bereits einen Verdächtigen festgenommen habe. Sinjar führte mit 1:0, als der Fan kurz vor Schluss ausrastete.

Wegen möglichen Ausschreitungen und Eskalationen werden große Sport- veranstaltungen in der irakischen Hauptstadt bereits von Einsatzkräften schwer beschützt. Doch bei Amateur-Events in der Umgebung von Bagdad und in kleineren Städten mangelt es an Sicherheitsvorkehrungen.

Quelle: tt.com

02. Feb 2009

Obama vs. Bush?

In manchen Dingen unterscheiden sich US-Präsidenten gar nicht so sehr wie man manchmal meint - auch wenn ihre Politik so grundverschieden ist wie die des 43. Präsidenten George W. Bush und seines Nachfolgers Barack Obama…

In Reden an die Nation verwendet man doch gerne die gleichen Redewendungen und Floskeln - man weiß schließlich, was das Volk anspricht.

Die Daily Show mit Jon Steward bei Comedy Central hat einige Ausschnitte aus Reden der Präsidenten interessant gegenübergestellt…
Video ansehen

Maik



23. Jan 2009

Papst Benedict XVI bei Youtube

Auch die Katholische Kirche scheint jetzt (zumindest in technischer Hinsicht) im 21. Jahrhundert angekommen zu sein.

Nachdem sie bereits seit letztem Sommer registriert sind sind nun die 4 verschiedensprachigen Channels des Vatikans bei Youtube fertig.
Verpackt in ein ansprechendes aber dennoch kirchentypisches Design kann man sich nun Ansprachen von Papst Benedict XVI. als Videos anschauen. Die Kirche scheint erkannt zu haben, dass man heutzutage moderne Medien nutzen muss wenn man gesehen werden will…

Ob sich auch die Einstellung der Katholischen Kirche zu einigen Dingen in absehbarer Zeit dem Zeitgeist des 21. Jahrhunders anpassen wird bleibt allerdings fragwürdig ;)

Wer mal ‘reinschauen will: Der offizielle Youtube-Channel des Vaticans auf Deutsch

Maik


21. Jan 2009

Obama legt los

Offizielles Portrait von Barack Obama - Quelle: Wikimedia Commons (http://commons.wikimedia.org)Am gestrigen Dienstag schwur Barack Obama auf dem Capitol Hill in Washington D.C. seinen Amtseid. Damit ist der 47jährige nun offiziell der 44. Präsident der Vereinigten Staaten. 

Nach den gestrigen Festivitäten zu seiner Amtseinführung hat er sich Medienberichten zufolge bereits heute mit voller Kraft in sein neues Amt gestürzt. Er legte die Prozesse von Häftlingen im umstrittenen Internierungslager Guantanamo Bay auf Kuba auf Eis, traf sich mit Wirtschaftsberatern, ranghohen Militärs wie General David Petraeus,…

Obama hat sich viel vorgenommen. Die heutigen Berichte klingen nach einem guten Anfang.
Bleibt abzuwarten, wie viel er in den nächsten 100 Tagen (in denen nach dem Amtsantritt in der Geschichte die meisten wichtigen Entscheidungen getroffen wurden) auf den Weg bringen wird.

Ich werde das Geschehen auf jeden Fall gespannt beobachten.

Nähere Infos gibt’s z.B. bei FOCUS Online.

Maik


18. Dec 2008

China sagt Somalischen Piraten den Kampf an

Nachdem am Mittwoch ein Chinesisches Handelsschiff im Golf von Aden von Somalischen Piraten angegriffen wurde, plant jetzt auch die Chinesische Regierung militärisch gegen die Piraten vorzugehen meldet die AFP.

Es wird die erste Mission der Chinesischen Marine außerhalb der eigenen Hoheitsgewässer sein. Laut AFP sollen vorerst 2 Fregatten und ein Versorgungsschiff entsendet werden.

Vielleicht sollten die Piraten sich mal überlegen, ob sie sich nicht zum Teil mit den Falschen angelegt haben…
Schließlich ist China das bevölkerungsreichste Land der Welt, hat eine enorme militärischen Stärke und schreckt bekannterweise auch nicht unbedingt vor international nicht unbedingt gern gesehenen Methoden zurück - Man schaue sich nur einmal die Einhaltung der Menschenrechte in Tibet an.

Die Piraten haben den schlafenden Riesen geweckt. Es wird spannend.



Bush und die fliegenden Schuhe

Der Irakische Journalist Muntaser al-Saidi hat am Sonntag beim Abschiedsbesuch von Noch-US-Präsident Bush in Bagdad seinem Unmut über die Situation im Irak Ausdruck verliehen. Was er bereits vor Monaten bei seinen Kollegen und Vorgesetzten des Privatsenders Al Bagdadia ankündigte setzte er wirklich in die Tat um - er stand während der Pressekonferenz mit Bush und al-Maliki plötzlich auf, rief Bush zu "Das ist ein Abschiedskuss, du Hund!" und warf erst seinen linken, dann seinen rechten Schuh in Richtung des US-Präsidenten, welcher jedoch ausweichen konnte sodass die "Wurfgeschosse" die US-Flagge hinter ihm trafen.

Al-Saidi setzte damit einen neuen Trend unter den protestierenden Irakern: Wie der Focus berichtet gingen seit Sonntag mehrere regelrechte "Schuhhagel" auf mehrere Fahrzeuge der US-Armee nieder,…

Video zum Schuhwurf auf Bush ansehen

Maik



11. Dec 2008

Der Fall Thorben L.

Als Thorben L. aus Oliva / Costa Blanca Ende September aus seiner Berufsschule in Denia  von zwei Beamten der Guardia Civil abgeführt wurde, ahnte er nicht warum, und vor allem nicht, was ihm noch bevorsteht.
Er wurde in den Nachbarort Javéa gebracht, und dort inhaftiert. Kein Beamter konnte erklären, warum dort hin, der Ort liegt ausserhalb des Zustängigkeitsbereiches.
Im Laufe des Tages stellte sich heraus, dass eine Nachbarin der Familie den Jungen wegen sexueller Nötigung ihrer fünf jährigen Tochter angezeigt hat,  wobei sich die Tochter zusätzlich mit einer Geschlechtskrankheit infiziert hätte.
Was war passiert? Ungefähr 6 Wochen vor der Verhaftung hat Thorben bei einem Kindergeburtstag auf dem Grund der Familie L. auf die zwei kleinen Schwestern und den Besuch aufgepasst. Als die fünf jährige Stella im Pool ausrutschte, Wasser schluckte und Probleme hatte, aus dem Pool wieder herauszukommen, hat Thorben zugegriffen, ihr heraus geholfen und sich etwas gekümmert. Soweit so harmlos.
Wieso es 6 Wochen dauerte, bis die Nachbarin Thorben anzeigte, bleibt ein Rätsel.
Nach vielem hin und her wurde Thorben 3 Tage später in ein Jugendgefängnis bei Alicante verlegt.
DNA Tests wurden gemacht, aber deren Auswertung verschleppt. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass diese Tests alle negativ waren.
Trotzdem wurde der Junge nicht freigelassen, angeblich weil Fluchtgefahr bestehe – Thorben lebt aber in geordneten Verhältnissen bei seinen Eltern und besitzt nicht mal einen Reisepass – und weil der Verdacht immer noch nicht ganz ausgeräumt ist.
Vor zwei Wochen wurde die Angelegenheit nach Gandia verlegt, wo sich mittlerweile der dritte Richter in den Fall einarbeiten muss und die Beweisaufnahme von neuem beginnt. Das Gericht in Denia hatte nach 7 Wochen bemerkt, dass es nicht zuständig sei und die Zuständige Richterin sich für inkompetent erklärte.
Alle Bemühungen des Anwalts und der Deutschen Botschaft in Madrid, Thorben aus der U-Haft herauszubekommen, waren bislang vergeblich.
 
Gewisse Ähnlichkeiten zum Fall Marco in der Türkei drängen sich auf, aber wer hätte gedacht, dass so was auch in einem weiteren zivilisierten Land mitten in Europa möglich wäre?
Wie auch immer, an den Folgen wird Thorben jetzt schwer zu tragen haben. Auch wenn sich  die völlige Unschuld bald bestätigen würde, ein Makel wird immer bleiben, abgesehen davon dass die Berufsausbildung jetzt natürlich im Eimer ist.

Clark




Skandal in Chicago

Im Rahmen der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten hat sich eine Korruptionsaffäre über die Neubesetzung seines freigewordenen Senatssitzes entwickelt.

Die Mitglieder des Senats werden in den USA zwar direkt in den Bundesstaaten gewählt, allerdings ist der Fall des Nachrückens wenn jemand vorzeitig aus dem Amt ausscheidet, von Staat zu Staat unterschiedlich geregelt. Viele Bundesstaaten haben Ihren Gouverneur ermächtigt in solch einem Fall einen neuen Senator einzusetzen. Im Fall des jetzt freigewordenen Sitzes von Barack Obama ist die Entscheidung über eine Neubesetzung also an Rod Blagojevich, der seit 2003 Gouverneur von Illinois ist.

Laut FBI, das das Telefon des Gouverneurs überwachte, soll dieser den Sitz nur gegen Posten für sich selbst und seine Frau oder Bargeld angeboten haben. "Dieses Ding habe ich zu verteilen und es ist verdammt noch mal viel wert. Ich werde es nicht umsonst hergeben. Nein, das werde ich nicht." wird Blagojevich zitiert.

Dass Korruption in Chicago Geschichte hat ist ja weitestgehend bekannt - Blagojevich scheint an diese Tradition anknüpfen zu wollen.

Maik

Quelle: Süddeutsche Zeitung























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