"Klimawandel" heisst das Schockerthema Nr.1 momentan in den Medien. Seit Wochen laufen Katastrophenfilme über Flutwellen, Erdbeben, die nächste Eiszeit oder sonstigen Quatsch die Fernsehsender rauf und runter.
Und schuld an dem "Klimawandel" ist - genau, wir wissen es alle - das böse CO2, der "Klimakiller" den unsere Autos aus den Auspuffen und Fabriken aus den Schornsteinen blasen… Ja genau, eben jenes CO2, auch bekannt als Kohlenstoffdioxid, dass wir früher in der Schule kennengelernt haben, und von dem wir gelernt haben, dass es ganz normal ist, natürlicherweise in der Luft vorkommt und von Pflanzen durch Fotosynthese zu Sauerstoff umgewandelt wird. Wir alle stoßen CO2 aus, selbst wenn wir gerade nicht autofahren, rauchen, heizen oder rasenmähen - durch unsere Atmung. Jeder Mensch stößt am Tag ca. 1kg Kohlendioxid aus, was bedeutet, dass bei einer Weltbevölkerung von aktuell knapp 6,6 Mrd. Menschen jeden Tag alleine durch Atmung 6,6 Mio. Tonnen CO2 ausgestoßen werden. Abgase von Autos, Kraftwerken und sonstigen Verbrennungen (fossiler Brennstoffe) kommen noch dazu.
In den Medien hört man immer wieder von dem enormen Anstieg des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes seit 1900. Kein wunder, wenn man bedenkt, dass im Jahr 1900 nur etwa 1,6 Mrd. Menschen die Erde bevölkerten - 5 Mrd. weniger als heute.
Ich denke, der Anstieg des CO2 Ausstoßes ist angesichts dieser Veränderungen unserer Welt nichts außergewöhnliches sondern war absolut zu erwarten.
Meiner Ansicht nach ist der aktuelle Hype um den "Klimawandel" nichts weiter als ein Hype, denn CO2 ist ein Gas, gegen das man etwas unternehmen kann. Natürlich gehen alle Ansätze, den CO2-Ausstoß zu senken in die richtige Richtung (denn niemand ‘braucht’ wirklich einen Touareg oder ähnliches), ich denke in der Richtung kann schon einiges getan werden.
Auf der anderen Seite sollte man sich allerdings vielleicht auch bemühen, Flächen auf der Erde zur Aufforstung zur Verfügung zu stellen - denn nicht nur die CO2-Ausstoßmengen sind gestiegen sondern auch die gesamte Fotosyntheseleistung der Welt ist aufgrund von Brandrodungen etc. zurückgegangen…